steile Sanddünen, die direkt ins Meer stürzen...die Skelettküste, welche ihrem Namen Ehre trägt, denn hier lebt wirklich absolut nix, außer ein paar trockenen Wüstenflechten...trockener, heißer, salziger Sand, kein Laut weit und breit... Eindrucksvoll auf jeden Fall...
Da mein Winter hier drüben vom Wetter her euren Sommer zur Zeit (mir wird immer wieder warm um's Herz, dass in Berlin gerade riiiiiichtig Abturnwetter is....) echt um einiges schlägt war der Tag am Meer dementsprechend chillig.... Hyänen und Schakale halten Ausschau nach unaufmerksamen Robbenjungen, was ein witziger Anblick direkt am Meer ist... Ich dachte immer Schakale leben nur mitten in der Wüste... Aber in Namibia soll's sogar vorkommen, dass Löwen und Elefanten ihren Weg an die Küste ans Meer finden...
Auf dem Rückweg hab ich dann eine weitere Errungenschaft des namibianischen Direct Marketings oder auch der geilste Selbstbedienungsstand der Welt gesehen...
Ein altes Ölfass, auf dem ein Holzbrett mit verschiedenen Salzkristallen ausgebreitet war. Dazu eine mindestens genauso verrostete Blechdose mit Schlitz zum Geldeinwurf und ein kleines Schild mit den Preisen der Kristalle.....mitten im Nichts!

Der Rest spricht für sich....
Bald is zum Glück wieder Freitag....
Genießt euer schlechtes Wetter....
MFG




1 Kommentar:
Wieso wunderst du dich, dass Schakale ausserhalb der Wüste anzutreffen sind?
Es gibt zum Beispiel auch Ägypter in Berlin, fernab der Wüste...
Greetz
PS: Morgen fahr ick wieda raus nach Gatow, weil das Wetter grad so geil is. Schwimmen bei 26° muss man schon mal, wa?
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